Projekte

Erhöhung des Self-Service Grades der Kunden in den Portalen

Um den Kundenservice zu entlasten, soll der Grad der Selbstverwaltung der Verträge und Kundendaten im Kundenportal und über die M-net hilft App erhöht werden,

Dazu wurden zahlreiche neue Features geschaffen, wie z.B. die Meldung einer Störung an einem Kundenanschluss, der Ausdruck bzw. das Herunterladen des Retourenlabels für die Rücksendung von Hardware, die Verfolgung des Auftragsstatus bei einer Neuschaltung mit der Möglichkeit zur Techniker-Terminverschiebung. Die neue Möglichkeit vertragsbezogene Dokumente und Rechnungen im Kundenportal abzurufen, reduziert den Papierverbrauch.

Der eigene-implementierte Login wird durch Keycloak ersetzt und damit ein zweiter Faktor zur Absicherung eingeführt.

In den bestehenden Bestellstrecken wurden diverse neue Features eingebaut.

Dazu gehört die Schaffung eines Prozesses, über den Sonderrabatte, die durch Vertriebspartner oder interne Vertriebsmitarbeiter gewährt werden, zuvor eine Genehmigungsprozess durch eine Vertriebsführungskraft durchlaufen müssen.

Außerdem wurden Datenerhebungs- und Austauschmechanismen mit Ausbaupartnern wie z.B. der Telekom implementiert.

Konzeption der Gesamtarchitektur von einem System zur sicheren Identifikation von Kunden an der Hotline (zusätzliche nicht leicht erratbare Secrets und deren Verwaltung).

Gesamtkonzeption eines Systems zur E-Mail-Verifikation und Ausgabesteuerung über mehrere Systeme hinweg, um sicherzustellen, dass keine personenbezogenen Daten an eine fremde E-Mail-Adresse gesendet werden.

Konzeption inklusive Datenmodell für ein zentrales System zur Verwaltung von Ansprechpartnern auf Kundenseite für unterschiedliche Zwecke, wie z.B. der Identifikation an der Hotline, als Empfänger von Störungsmeldungen etc. Die Kommunikation mit den Ansprechpartnern erfolgt je nach Zweck nur über verifizierte Kanäle (für den Austausch personenbezogener Daten) oder kann auch, z.B. bei Information über die Störungsbehebung über nicht verifizierte Kanäle erfolgen.

Konzeption für die Umsetzung des Verbraucherschutzes gemäß TKMOG.

In unterschiedlichen Bestellstrecken-Systemen existieren Produktkataloge zu dem identischen Portfolio. Dies bedingt eine Mehrfachpflege mit den daraus resultierenden Risiken für Fehlerfassungen sowie eigene Bestellstrecken je nach Kanal mit teilweise manueller Erfassung.

Es soll ein einheitlicher unternehmensweiter Produktkatalog geschaffen werden, aus dem sich alle Systeme bedienen und die Bestelldaten in Form einer generischen Bestellstrecke zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stellen. Dessen Schnittstellen basieren auf dem TMF-Standard.

Die Konzeption, Modellierung und Konfiguration dieses Produktkatalogs war ebenso Bestandteil der Aufgabe wie die Analyse sämtlicher Fachprozesse innerhalb der unterschiedlichen Vermarktungsstufen und -kanäle.

Konzeption IT-technische Unterstützung für die Optimierung der Prozesse im Auftragsmanagement, z.B. die Automatisierung der Abkündigung alter Technologien

Alte Kupferleitungen der TELEKOM (TAL-Anschlüsse) werde sukzessive abgebaut. Die betroffenen Kunden müssen informiert werden, dass entweder Ihr Vertrag seitens M-net gekündigt werden muss mangels alternativen Anschlussmöglichkeiten bzw. der Kunde erhält Informationen zu Anschlüssen anderer Technologien, die an seinem Standort verfügbar sind.

Weiterentwicklung Kundenbindungsprogramm der Deutschen Bahn

Bei der DB Fernverkehr ist die Verwaltung der Bahncard-Verträge  und das Bahn-Bonus Programm angesiedelt. Diese Mittel zur Bindung der Kunden sollen verfeinert und auf die individuelleren Bedürfnisse und das Kaufverhalten der Kunden zugeschnitten werden. Dadurch werden verschiedene Erweiterungen der bestehenden Anwendungen notwendig. Zusätzlich wird die Kundenverwaltung an einen anderen Daten-Master VENDO KTO übergeben. Hierfür sind diverse Mechanismen für den bidirektionalen Datenaustausch zu schaffen, wie z.B. das „Durchrouten“ einer Anforderung zur Löschung eines Kunden an VENDO und Lieferung einer entsprechenden Rückmeldung an das auslösende System. 

Weiterhin waren die aktuellen Kampagnen-Management Prozesse zu überprüfen und zu optimieren.

Integration eines konzernweiten Kundenstammdatensystems (GCDM)

Das welt- und konzernweite Kundenstammdatensystem GCDM von BMW soll weiterentwickelt werden und in die heterogene Systemlandschaft integriert werden. Internationale „Kunden“ wie z.B. marktspezifische Apps binden sich zwecks Datenaustauschs an diese Applikation an.    

Erweiterungen des zentralen Systems werden konzipiert (z.B. Datenmodellerweiterungen, Integration Open ID Connect, zusätzliche Plausibilitäten und Fehlerzustände) und die sich anbindenden Anwendungen beraten bezüglich einer optimalen Strategie (Intranet vs. Internet, Beratung bei der Erstellung und Nutzung von E-Mail Template via Apache Velocity, Einsatz von Standardkomponenten wie z.B. einer parametrisierbaren „ONE PAGE“-Oberfläche, in die die Login-Logik bereits integriert war)

Um die Stabilität des zentralen Kundenstammdatensystems zu gewährleisten, wurde hier sehr viel Wert auf vollständige Schnittstellenkontrakte gelegt, d.h. eine exakte Beschreibung der Art und Struktur der Anbindung, der genutzten Services und der Datenvolumina, die über die jeweilige Anwendung verarbeitet werden.

Qualitätssicherung Migration Baufinanzierungssoftware

Konzeption und Entwicklung von Auswertungen zur Sicherstellung der Vollständigkeit und Korrektheit der Migration eines Baufinanzierungssystems. Abstimmung der für die Abnahme des neuen Systems mit den migrierten Daten erforderlichen Nachweise mit den betroffenen Instituten.       

Diverse Business-Analysetätigkeiten

Erstellung diverser Fachspezifikationen im Bereich Partner, insbesondere auch Weiterentwicklung der Dublettenzusammenlegungsfunktionalitäten.

Vorprojekt „Sicherung Daten-Qualität“

Aufdeckung von Schwachstellen in der bestehenden Softwarelösung des Kunden, die zu Mängeln an der Datenqualität führen. Erstellung eines Konzepts für die Beseitigung der Schwachstellen.

Umstellung auf SEPA

Erstellung des Fachkonzepts für die Umstellung der Bankverbindungen und bisherigen Lastschrifteinzüge auf die SEPA-Anforderungen. 

Ablösung von Altsystemen nach Fusion

Aufgabe: Daten- und Funktionsanalyse der Quellsysteme einzelner UV-Träger der BG-Bau,  Definition der Mapping-Regeln für die Übernahme in das gemeinsame Java-basierte Zielsystem unter gleichzeitiger Einrichtung eines Archiv-Systems.

Daten- und Basisarchitektur für ein Lohnabrechnungssystem

Das operative auf VSAM als Datenhaltung und überwiegend Assembler basierende Lohn- und Gehaltsabrechnungssystem wurde durch die relationale Datenbank DB2 abgelöst. Neue Funktionalitäten wurden in C bzw. C++ implementiert.

Der erste Schritt für die Umstellung war die Implementierung eines Archivsystems, welches die Rohdaten der früheren Abrechnungen enthält und somit die Speicherung der vollständigen Dokumente (Formular inkl. Daten) überflüssig macht.

Basis für die Archivdatenbank war die Erstellung eines Entity-Relationship-Modells für die über 10.000 Attribute im aktuellen System.

Die Übertragung der operativen Daten in die Archivdatenbank erfolgt über ein generisches Mapping auf Basis von Metadaten. Um der ständigen Anpassungen an der Datenbankstruktur Herr zu werden, habe ich eine Architektur in C entwickelt, die auf Basis der historisierten Systemkataloge von DB2 automatisch bei Datenbankänderungen neue Versionen der Zugriffsmodule (CRUD und logische Sicherung) erzeugt.